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Berggipfel

AI Communications
 

Eine KI-Einführung ist kein IT-Projekt. Sie ist ein Change-Projekt. Wir begleiten KI- und Software-Einführungen kommunikativ über vier Phasen. Von der Vorbereitung über den Rollout bis zur Verankerung im Alltag. Damit das Tool am Ende nicht einfach nur installiert ist, sondern genutzt wird. 

Wir haben die Lösung für folgendes Problem:

70 Prozent. Das ist die Zahl, die Sie kennen sollten. Denn 70 Prozent aller AI-Projekte scheitern nicht an der Technologie. Sie scheitern an der Adoption. Mitarbeitende nutzen das Tool nicht oder nur halbherzig. Oder sie umgehen es.


Drei Gründe tauchen immer wieder auf:


Kein klares Warum. Teams verstehen den Sinn nicht. Was nicht verstanden wird, wird nicht getragen.


Fehlende Führungs-Kommunikation. Rollouts ohne kommunikative Struktur erzeugen Unsicherheit. Unsicherheit erzeugt Widerstand.


Rollout ist nicht Adoption. Ein Tool ausrollen heißt nicht, dass es genutzt wird. Das sind zwei unterschiedliche Dinge, und nur eins davon erzeugt Wert.


Das ist der Grund, warum sechsstellige KI-Investitionen oft im Sand verlaufen. Nicht weil die Software schlecht ist, sondern weil die kommunikative Schicht fehlt.

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Was AI Communications ist

Wir behandeln eine KI-Einführung wie ein Change-Projekt. Denn nichts anderes ist sie.

Eine neue Software verändert die Art und Weise, wie Menschen arbeiten, Entscheidungen treffen und kommunizieren. Das ist Veränderung, und Veränderung braucht Führung. Und Führung wiederum braucht Kommunikation.


Unsere AI Communications ist genau diese Schicht. Über vier Phasen, vom ersten Briefing bis zu dem Tag, an dem die Software so selbstverständlich genutzt wird, dass wir uns wieder herausziehen können.

Die vier Phasen

Phase 1: Verstehen
Bevor wir kommunizieren, verstehen wir. Welche Software kommt? Wer ist betroffen? Welche Befürchtungen kursieren bereits? Wie wird heute kommuniziert? Wir analysieren Ausgangslage, Stakeholder:innen und kommunikative Reibungspunkte. 


Phase 2: Vorbereiten
Wir bauen die kommunikative Grundlage. Botschaften, Storyline, Führungskräfte-Materialien, Narrative. Wir entwickeln das Warum und übersetzen es in Sprache, die Ihre Belegschaft erreicht. AI-Readiness ist das Stichwort.


Phase 3: Begleiten
Während die Software ausgerollt wird, begleiten wir kommunikativ. Führungskräfte werden befähigt, ihre Teams zu führen. Erste Hürden werden früh erkannt und entschärft. Botschaften werden nachjustiert, wo nötig.


Phase 4: Verankern
Adoption ist kein Stichtag. Über mehrere Monate prüfen wir Wirkung, schärfen nach, bauen Routinen. Bis das Tool im Alltag verankert ist und nicht mehr aktiv kommuniziert werden muss. 

Das Framework

Align: Klarheit schaffen. Was wird eingeführt, warum, für wen.


Translate: Abstrakte Konzepte in konkrete, alltagstaugliche Anwendungen übersetzen.


Activate: Erste Anwendungen aktivieren. Das erste Erfolgserlebnis ist entscheidend.


Enable: Befähigung sichern. Mitarbeitende sollen können, nicht nur dürfen.


Track: Wirkung messen. Was funktioniert, was nicht, wo nachschärfen.

Was am Ende zählt

Was unsere Mandant:innen nach 12 Monaten haben: 


Ein KI Tool, dass wirklich ankommt 
Mitarbeitende nutzen das ausgewählte KI Tool. Nicht weil sie müssen, sondern weil sie verstehen, was sie davon haben.


Führung, die führt
Führungskräfte tragen die Einführung, statt sie an die IT zu delegieren.


Eine Investition, die wirkt

Sie können nachweisen, dass die Software ihren Zweck erfüllt. Es reicht nicht aus, dass sie installiert ist. Denn es gibt nichts Schlimmeres, als sechsstellige Beträge ungenutzt zu sehen.


Eine Organisation, die KI-fähig wird
Nicht nur dieses eine Tool, sondern auch das nächste. Weil die kommunikativen Muster jetzt da sind.

Aline Wendt
Spezialistin für AI Change & Adoption Communication. Über sieben Jahre Transformation Communication, davor Comms Specialist bei Bosch in der GBS Transformation. Entwicklerin des CATALYST Frameworks. Führt die fachliche Adoption-Arbeit.


Maximilian Scholz.
Spezialist für interne Kommunikation und Change. Fachkraft Changemanagement (IHK). Eigene Geschäftsführungserfahrung als CFO und anschließend CEO der B-YO AG (Online-Lebensmitteldienst, vergleichbar mit Picnic oder HelloFresh). Danach Executive Assistant der Geschäftsführung sowie Manager Projects & Communications bei FERCHAU und Head of Marketing bei einem BMW-Tochterunternehmen. Verantwortet die Schnittstelle zur Führungsebene und die Einbettung in Ihre Gesamtorganisation.


Sie arbeiten direkt mit beiden. Kein Junior-Team. Keine Zwischenebenen.

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Bis zu

80% Förderung

Wir sind anerkannt nach mehreren Förderprogrammen.

Daher prüfen wir für Sie, welches zu Ihrem Unternehmen passt.

  • Sie haben in eine KI- oder Software-Lösung investiert. Vielleicht steht der Rollout bevor, vielleicht ist er gerade gelaufen, vielleicht stocken Sie mittendrin. In allen Fällen kennen Sie das gleiche Risiko: Die Technologie ist da, aber die Adaption ist es nicht.

    Unser einzigartiges Produkt AI Communications schließt genau diese Lücke. Wir behandeln Ihre Einführung wie ein Change-Projekt, mit kommunikativer Vorbereitung, kommunikativer Begleitung und kommunikativer Nachsorge. Bis Ihre Mitarbeitenden das Tool selbstverständlich nutzen.

    • Eine KI-Einführung, die nicht im Widerstand stecken bleibt

    • Klare Botschaften für alle Hierarchieebenen, vom Vorstand bis zum operativen Team

    • Führungskräfte, die ihre Teams aktiv durch die Veränderung führen können

    • Eine Organisation, die nach dem Mandat KI-fähiger ist als vorher

    • Eine Investition, deren Wirkung sich nachweisen lässt

  • Der Gesamtumfang variiert je nach Mandat. Im Beispiel-Setup (KMU, eine Software, mittlere Komplexität) liegt der Aufwand bei etwa 510 Stunden über 12 Monate, verteilt auf zwei Senior-Profile. In der Hochphase (Monat 1 bis 3) etwa eine knappe Arbeitswoche pro Person und Monat, in der Auslaufphase (Monat 7 bis 12) noch ein bis zwei Tage pro Monat.

    1. Anfrage über das Kontaktformular (Kurze Beschreibung des Anliegens genügt. Wir melden uns zeitnah mit einem Terminvorschlag für ein Erstgespräch).

    2. Kostenfreies Erstgespräch (ca. 45–60 Minuten; Wir besprechen Ausgangslage, Software, Zeitschiene und Stakeholder:innen. Sie bekommen einen ersten Eindruck unserer Arbeitsweise).

    3. Individuelles Angebot (Sie erhalten ein auf Ihre Situation zugeschnittenes Angebot, mit Preis, Phasen und Modell). 

    4. Kick-Off (Mit dem vereinbarten Startdatum beginnt Phase 1).

    5. Rechnung kommt per E-Mail (Als Monats-Rechnung nach vereinbarter Preisstaffel).

  • 1. Erstgespräche mit Substanz

    Wir nehmen uns im Erstgespräch bewusst Zeit, denn wir möchten verstehen, worum es wirklich geht. Nur wenn es für beide Seiten passt, kann daraus eine vertrauensvolle Zusammenarbeit entstehen, die echten Mehrwert bringt. Fundierte Beratung braucht ein gutes Fundament.

     

    2. Flexibilität statt Bindung

    Die Kündigungsfrist ist bewusst unkompliziert gehalten. Wir sind überzeugt von unserer Arbeit und glauben nicht daran, Menschen über lange Laufzeiten halten zu müssen. Vertrauen entsteht durch Wirkung, nicht durch Verträge.

     

    3. Keine schnellen Sales, sondern echte Wirkung

    Wir arbeiten nicht für kurzfristige Vertriebserfolge, sondern für langfristige Partnerschaften. Unser Anspruch ist, dass am Ende beide Seiten sagen: “Da ist wirklich etwas passiert. Das war wertvoll.”

    Daher gibt es bei uns keine Kommunikation von der Stange sondern echte Auseinandersetzung, Klarheit, Haltung und Impact.

  • Eine externe Lizenzschulung, die nach drei Tagen wieder vergessen ist. Ein Konzept aus einer Beratungsdatenbank, das nicht zu Ihrer Realität passt. Eine Kommunikationsagentur, die zwar Materialien liefert, aber nichts davon versteht, wie Adaption wirklich entsteht.


    Oder: Eine zwölfmonatige Begleitung durch zwei Senior-Profile durch Piz Bernina. Communications, die KI als Change verstehen und Ihre Investition tatsächlich zum Wirken bringen.

  • Rechnungsstellung & Zahlungsziel

    Die Abrechnung erfolgt jeweils nach Abschluss des Retainer-Monats. Das Zahlungsziel beträgt 14 Tage nach Rechnungseingang, sofern nicht anders vereinbart.

     

    Leistungsumfang & Zusatzleistungen

    Die vereinbarten Leistungen des Retainer-Modells sind im Angebot detailliert aufgeführt. Weitere Leistungen über den vereinbarten Umfang hinaus sind nach vorheriger Absprache möglich und werden entweder zum regulären Stundensatz oder im Rahmen eines gesonderten Angebots abgerechnet.

     

    Kündigung & Flexibilität

    Die Retainer-Vereinbarung wird monatlich gebucht und verlängert sich automatisch um jeweils einen weiteren Monat, sofern sie nicht bis zum 20. des laufenden Monats schriftlich gekündigt wird. Damit bleibt die Zusammenarbeit für beide Seiten planbar und flexibel.

     

    Beispiel: Du möchtest den Retainer zum 31. März beenden. Dann muss deine schriftliche Kündigung spätestens am 20. März bei mir eingehen. Trifft die Kündigung erst am 21. März oder später ein, verlängert sich der Retainer automatisch um einen weiteren Monat, also bis 30. April.

     

    Nutzungsrechte

    Mit vollständiger Bezahlung der Monatsrechnung gehen die zeitlich und räumlich uneingeschränkten Nutzungsrechte an den im Rahmen des Retainers erbrachten Inhalten (z. B. Texte, Konzepte, Kommunikationsmaterialien) auf den:die Kund:in über.

     

    Krankheit & Ausfallregelung

    Sollte ich kurzfristig durch Krankheit oder unvorhersehbare Umstände nicht wie vereinbart leisten können, wird die betroffene Leistung zeitnah nachgeholt oder nach gemeinsamer Abstimmung anteilig gutgeschrieben.

     

    Urlaub & planbare Abwesenheiten

    Geplante Urlaube oder Abwesenheiten werden frühzeitig (mind. 4 Wochen im Voraus) kommuniziert. In dieser Zeit wird, je nach Absprache, die Leistung vorab oder nach Rückkehr erbracht, ohne Mehrkosten oder Leistungsverlust für den:die Kund:in.

     

    Vertraulichkeit & Datenschutz

    Alle im Rahmen der Zusammenarbeit ausgetauschten Inhalte und Informationen werden vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Auf Wunsch kann eine separate Vertraulichkeitsvereinbarung (NDA) geschlossen werden.

     

    Mitwirkungspflichten der Kund:innen

    Eine wirkungsvolle Zusammenarbeit lebt von aktiver Beteiligung. Der:die Kund:in verpflichtet sich, notwendige Informationen, Rückmeldungen, Freigaben oder Materialien zeitnah und vollständig bereitzustellen, um die vereinbarten Leistungen termingerecht zu ermöglichen. Sollte es aufgrund ausbleibender oder verzögerter Mitwirkung zu Verzögerungen kommen, liegt dies außerhalb meines Einflussbereichs. In solchen Fällen kann der Leistungszeitraum angepasst oder, nach Rücksprache, die Leistung dennoch als erbracht gelten, sofern die Verzögerung nicht in meiner Verantwortung liegt.

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